Projekte
Ausgearbeitete Projektgeschichten statt einer Logoreihe: Objektart, Fläche, Scanpositionen, Gerät und Jahr stehen oben, darunter steht, warum wir so vorgegangen sind und nicht anders.
Was ein Projekt hinterlässt
Ein texturiertes Abbild einer Häuserzeile, aufgenommen und abgeleitet in einem Durchgang.

Was in jeder Projektseite steht
- Ein Faktenblock ohne Fließtext: Objektart, Fläche, Anzahl Scanpositionen, eingesetztes Gerät, Jahr, Liefergegenstand.
- Die Aufgabenstellung in zwei bis drei Sätzen.
- Die Geräte- und Verfahrensentscheidung mit Begründung.
- Die Fragen, die im Projekt tatsächlich gestellt wurden.
Objekte werden anonymisiert beschrieben, solange keine Freigabe des Auftraggebers vorliegt. Gerätenamen und Normbezüge stehen immer dabei.
Weiterführend
- Unterlagen zum Ansehen – Mustergrundrisse, Flächenberechnungen und Modellauszüge aus echten Projekten
- Bestandsdatenerfassung – der Ablauf, den diese Projekte durchlaufen haben
- CAFM-Datenbasis – wofür die Daten im Betrieb verwendet werden
- Scan-to-BIM – wofür sie in der Planung verwendet werden
- Mobile Mapping oder terrestrisch – die Verfahrensentscheidung, die in jeder Projektseite begründet wird
- Kontakt – ein vergleichbares Vorhaben schildern
Häufige Fragen zu unseren Projekten
Warum stehen bei den Projekten keine Kundennamen?
Weil eine Veröffentlichung die Zustimmung des Auftraggebers braucht. Wo sie vorliegt, nennen wir den Namen. Wo nicht, beschreiben wir das Objekt so genau, dass die Angaben trotzdem nachvollziehbar sind – etwa „konfessionelles Klinikum, rund 400 Betten“.
Sind die Angaben zu Fläche und Scanpositionen belastbar?
Ja. Es sind die Werte aus dem jeweiligen Projekt, keine gerundeten Beispielzahlen. Wo eine Angabe fehlt, steht sie nicht da.